Ein Batteriespeicher kann den Eigenverbrauch Ihrer PV-Anlage erheblich steigern. Doch lohnt sich die Investition wirklich? Wir zeigen Ihnen, wann ein Speicher sinnvoll ist und welche Größe Sie brauchen.
Eine Photovoltaikanlage produziert tagsüber Strom – dann, wenn Sie oft nicht zu Hause sind. Ohne Speicher fließt dieser Strom ins Netz und wird mit nur 8-10 Cent/kWh vergütet. Abends, wenn Sie den Strom brauchen, kaufen Sie ihn für 30-35 Cent/kWh zurück.
25-35%
Eigenverbrauch
60-80%
Eigenverbrauch
Die richtige Speichergröße hängt von Ihrem Stromverbrauch und Ihrer PV-Anlagengröße ab. Als Faustregel gilt:
1 kWh Speicher pro 1.000 kWh Jahresverbrauch
Bei einem Verbrauch von 4.000 kWh/Jahr → ca. 4-5 kWh Speicher
| Haushaltsgröße | Verbrauch | Empf. Speicher | Kosten ca. |
|---|---|---|---|
| 1-2 Personen | 2.500 kWh | 3-4 kWh | 3.000 - 4.500 € |
| 3-4 Personen | 4.000 kWh | 5-7 kWh | 5.000 - 8.000 € |
| 4-5 Personen | 5.500 kWh | 7-10 kWh | 7.000 - 11.000 € |
| Mit E-Auto | 8.000+ kWh | 10-15 kWh | 10.000 - 16.000 € |
Wenn Sie möglichst unabhängig vom Stromversorger sein möchten
Das E-Auto kann mit günstigem Solarstrom geladen werden
Die Wärmepumpe kann mit gespeichertem Strom betrieben werden
Sehr niedrigem Stromverbrauch (<2.000 kWh) oder wenn Sie tagsüber viel zu Hause sind
Ein Batteriespeicher ist heute in den meisten Fällen eine sinnvolle Ergänzung zur PV-Anlage. Die Preise sind in den letzten Jahren deutlich gefallen, während die Strompreise gestiegen sind. Bei einem durchschnittlichen Haushalt amortisiert sich ein Speicher nach ca. 10-12 Jahren.
Besonders attraktiv: Mit der KfW-Förderung 442 erhalten Sie bei Kombination von PV, Speicher und Wallbox einen Zuschuss von bis zu 10.200 €.
Wir berechnen für Sie, ob sich ein Speicher bei Ihrem Verbrauchsprofil lohnt und welche Größe optimal ist.
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